Medizinischer Sauerstoff für Hamburg und Umgebung www.med-o2.de
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Hier gehts um Geld und Vorschriften:

Verschreibungspflicht

 

Medizinischer Sauerstoff ist in Deutschland verschreibungspflichtig !

 

Hilfsmittel ( Sauerstoffgeräte ) unterliegen nicht der Verschreibungspflicht, Sie benötigen aber ein Rezept

damit Ihre Krankenkasse für die Kosten aufkommt.

 

Wenn Sie dringend ein Gerät benötigen und Sie noch

keine ärztliche Verordnung haben, können Sie gegen

eine Kostenvorbehaltserklärung sofort beliefert werden.

 

Sie zahlen nur dann für die Versorgung, wenn die

Krankenkasse keine Genehmigung ( z.B. bei fehlender medizinischer Notwendigkeit ) ausspricht.

 

Nutzen Sie hierzu die Onlinebestellung auf der Startseite.

 

 

Genehmigungsvorbehalt

 

Die Krankenkassen müssen eine verordnete  Sauerstoffversorgung zunächst genehmigen. Die Prüfung des Antrages kann von wenigen Minuten bis zu mehreren Tagen dauern.

Versorgung durch Ausscheibung ( AOK Rheinland/HH , HKK )

 

Lassen Sie sich nicht ins Boxhorn jagen ! In begründeten Fällen

kann eine Versorgung durch einen anderen Leistungserbringer

erfolgen. Siehe hierzu § 33 Abs. 6 SGB V  :

 

,, Die Versicherten können alle Leistungserbringer in Anspruch nehmen, die Vertragspartner ihrer Krankenkasse sind. Hat die Krankenkasse Verträge nach § 127 Abs. 1 über die Versorgung mit bestimmten Hilfsmitteln geschlossen, erfolgt die Versorgung durch einen Vertragspartner, der den Versicherten von der Krankenkasse zu benennen ist. Abweichend von Satz 2 können Versicherte ausnahmsweise einen anderen Leistungserbringer wählen, wenn ein berechtigtes Interesse besteht; dadurch entstehende Mehrkosten haben sie selbst zu tragen. Im Falle des § 127 Absatz 1 Satz 4 können die Versicherten einen der Leistungserbringer frei auswählen.,,

 

Wir sind stets bemüht zu den jeweiligen Vertragspreisen zu liefern.

Sollten in Einzelfällen Mehrkosten entstehen, teilen wir Ihnen diese

selbstverständlich im Vorfeld mit.

 

Ein berechtiges Interesse kann bestehen bei  :

 

  • Langjährige Belieferung durch den alten Leistungserbringer.

 

  • Nichteinhaltung von Lieferterminen 

 

  • Nichterreichbarkeit des Notdienstes

 

  • Fehlende Versorgungsmöglichkeit ( kann nicht liefern )

 

  • Übergriffe / Unverschämtheiten des Personals

 

  • ggfls. Wohnortnähe

 

Genehmigungsfiktion

 

Wer ein Hilfsmittel benötigt, das von der Krankenkasse bezahlt werden soll, muss nicht selten auf eine Zusage der Kostenübernahme durch die Krankenkasse warten. Je nach Kasse sind schon wenige Wochen Wartezeit für den betroffenen Versicherten zu lang.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass die Krankenkasse nach § 13 Abs. 3 a SGB V über einen Antrag auf Leistungen zügig entscheiden muss. Konkret heißt das, die Kasse muss spätestens zum Ablauf von drei Wochen nach Antragseingang über die Leistungsgewährung entschieden haben. Sollte für die Leistungsgewährung eine gutachterliche Stellungnahme erforderlich sein, muss die Kasse innerhalb von fünf Wochen nach Antragseingang  entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass die Krankenkasse den Versicherten darüber informieren muss, wenn sie ein Gutachten einzuholt.

Wenn die Krankenkasse nicht in der Lage ist, diese Fristen einzuhalten, muss sie den Antragsteller darüber und über die Gründe rechtzeitig informieren. Das heißt, sie muss mitteilen, dass die im Gesetz vorgesehene Frist von drei bzw. fünf Wochen nicht eingehalten werden kann und zudem einen hinreichenden Grund für die Verzögerung nennen. Zudem muss sie die voraussichtliche Dauer der Verzögerung tagegenau benennen.

Wenn die Kasse diese Voraussetzungen nicht einhält, gilt die Leistung nach Ablauf der Frist von drei bzw. fünf Wochen als genehmigt. Haben Sie hierzu Fragen- rufen Sie uns gerne an!

Rauchen und Sauerstoff ?

 

Rauchen ist in Gegenwart von Sauerstoff und Sauerstoffgeräten aller Art strengstens verboten !

 

Es besteht Brand und Explosionsgefahr !

 

Sie schädigen durch den Rauch auch das Sauerstoffgerät,

welches dadurch sofort  unbrauchbar wird !

Mehrbedarf

 

Benötigen Sie mehr Sauerstoff als ursprünglich von der Kasse genehmigt  wurde, benötigen wir eine entsprechende ärztliche Verordnung mit den aktuellen Werten, damit

Ihre Krankenkasse die Kosten für den Mehrverbrauch

erstatten kann.

 

 

Sterilwasser

 

Gem. § 12 SGB V unterliegen die Krakenkassen dem Wirtschaftlichkeitsgebot.  Lt. allgemeiner Auffassung der Krankenkassen ist die Verwendung von Sterilwasser in Privathaushalten im allgemeinen nicht notwendig.

 

Wir vertreten die Auffassung das aus hygienischen Gründen für die Anwendung in einem Befeuchter Sterilwasser verwendet werden soll, daß frei von pathogenen (krankmachenden) Keimen ist, da gerade die Atemwege von abwehrgeschwächten Patienten  nicht mit potentiell pathogenen Keimen besiedelt werden dürfen. Diese können dann zu möglicherweise lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen führen. Viele Untersuchungen und Studien belegen, daß demineralisiertes Wasser (aus Drogerie oder Baumarkt) verkeimt ist, und daher für die Befeuchtung der Atemwege hochgradig vorgeschädigter Patienten sehr gefährlich ist. Abgekochtes Wasser hat den

Nachteil, daß die Befuchter sehr schnell verkalken und sich dann auch hier Keine bilden können.
Daher sollten Patienten einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie grundsätzlich nur Sterilwasser zur Sauerstoff-Befeuchtung verwenden. Noch besser sind geschlossene Sterilwasser-

Systeme welche wir Ihnen gerne auf Anfrage anbieten.

Bei einigen Kassen werden bei medizinischer Indikation

in Einzelfällen die Kosten übernommen, wir beraten Sie gerne.

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Inhaber

HP med. H.Brammer e.K.

Ellerhorst 2-4

25474 Bönningstedt

 

Tel. 0180-2040300 *  

 

Fax. 040-55603029

 

 

E-Mail: sales@med-o2.de

 

 

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außerhalb der Bürozeit ist

unser Notdienst für

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