Medizinischer Sauerstoff für Hamburg und Umgebung www.med-o2.de
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Fachchinesisch - Deutsch

HP med. Heiko Brammer Inhaber und fachlicher Leiter :

 

Für Laien sind die Begrifflichkeiten der Sauerstoffgeräte und medizinischer Fachbegriffe oft verwirrend.

 

Hier einige Begriffserklärungen:

Sauerstoffkonzentratoren stationär

 

Im Sauerstoff-Konzentrator saugt ein elektrisch betriebener Kompressor die Umgebungsluft über ein Filtersystem an und drückt die komprimierte Luft in Molekularsiebe.

Diese filtern den Stickstoff aus der Luft heraus und leiten die sauerstoffangereicherte Luft in einen Behälter.

Von dort aus wird der Sauerstoff über einen Schlauch zum Patienten geleitet.
Zum Betrieb müssen stationäre Konzentratoren an das Stromnetz angeschlossen werden, wodurch unvermeidlich eine gewisse Geräuschwicklung entsteht.
Sie arbeiten äußerst zuverlässig, der Wartungsaufwand ist überschaubar.
Diese  Apparate wiegen zwischen 15 und 20 Kg und eignen sich aufgrund der Stromversorgung an der

Steckdose nur für den häuslichen Einsatz.

Diese Geräte bilden die Grundlage einer Sauerstoffversorgung.

Sauerstoff-Langzeittherapie

 

Ziel einer Langzeittherapie ist es, durch die Zufuhr von zusätzlichem Sauerstoff den Sauerstoffgehalt des Blutes zu erhöhen. Damit wird eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität angestrebt, die Lebenserwartung wird verlängert.

Sauerstoff kann im Blut nur für eine sehr kurze Zeit gespeichert werden ! Um eine ausreichende Sättigung des Blutes und damit eine Entlastung des Herzens zu erreichen, sollte eine Sauerstoff-Langzeittherapie daher

möglichst lange erfolgen. Nach derzeitiger Leitlinie 16-18 Stunden täglich.

Dabei gibt es eine große Zahl an Lungen- und Herzerkrankungen, die eine Langzeit-Sauerstofftherapie erforderlich werden lassen. Auslöser für eine Lungenkrankheit können u. a. das Rauchen, erbliche Anlagen, Berufskrankheiten und Allergien sein. Die Indikationen zur Sauerstoff-Langzeittherapie hängen von der genauen Kenntnis der Grunderkrankung ab. Sie wird insbesondere durchgeführt bei:

  • chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen mit Zeichen der pulmonalen Hypertonie bzw. Rechtsherzbelastung,
  • Emphysem mit Hypoxämie,
  • Lungenfibrosen,
  • Hyperkapnie infolge restriktiver Erkrankungen (z.B. Thorax- und Wirbelsäulendeformitäten, posttuberkulöses Syndrom, Morbus Bechterew)
  • neuromuskulären Erkrankungen (z.B. Duchenne´sche Muskelatrophie, spinale Muskelatrophie, Muskeldystrophie)
  • bronchopulmonaler Dysplasie,
  • Mucoviszidose und
  • angeborenen Herzfehlern
  • Reifungsstörung bei Neugeborenen

Patienten und Angehörige sehen sich ab einem bestimmten Punkt mit der Durchführung einer Langzeit-Sauerstofftherapie konfrontiert.

Nach dem Krankenhausaufenthalt – in der Patienten meist stationär mit Sauerstoff versorgt werden – stellt sich aber in den allermeisten Fällen die Frage, wie die Versorgung im häuslichen Umfeld sichergestellt werden kann.

Bereits die lange Behandlungsdauer von täglich 16 Stunden und mehr macht deutlich, wie wichtig die Wahl eines geeigneten Sauerstoffversorgungssystems ist.
Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Wahl eines kompetenten und zuverlässigen Partners für die zukünftige Sauerstoff-Versorgung.Unsere langjährige Erfahrung

gibt Ihnen die Sicherheit, immer kompetent versorgt

zu sein. Eine Langzeit-Sauerstofftherapie muss durch einen Arzt verordnet und regelmäßig überwacht werden.

Geben Sie uns Ihr Rezept - Wir erledigen dann alles Weitere für Sie und setzen uns mit Ihrer Kasse (Privat oder Gesetzlich) in Verbindung. Sofort setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen dann alle weiteren Einzelheiten.

Sauerstoff Sparsystem ( Demand-System )

 

Bei den Demand- oder Sauerstoff-Sparsystemen handelt es sich um atemgesteuerte Systeme, die entweder elektronisch oder pneumatisch gesteuert sind. Diese registrieren den Beginn der Eigenatmung und sorgen dann für eine entsprechende  Abgabe einer vorher eingestellten Sauerstoffmenge.

Der Sauerstoff wird synchron mit jedem Atemzug bedarfsgerecht verabreicht. So wird verhindert, dass wertvoller Sauerstoff nutzlos verloren geht. Diese Technik ist besonders für die mobile Anwendung gedacht, zum Schafen sind solche Geräte jedoch nicht geeignet.

Jedes Demand-System soll am Patienten selbst getestet werden. Die Verordnung eines Sparsystems soll von einem Pneumologen, einer entsprechenden Klinikambulanz oder einem erfahrenen Internisten erfolgen. Nicht jeder Patient für die Sauerstoff-Versorgung mittels Sparsystem geeignet. Patienten, die durch den Mund, sehr flach oder zu schnell atmen, können das Gerät möglicherweise nicht sicher auslösen. Auch Patienten, die unter Ruhe und/oder unter Belastung einen Sauerstoff-Flow von 4 l/min. oder mehr benötigen bzw. mit einer gestörten Nasenatmung, können derartige Systeme nicht immer einsetzen. Eine Verschreibung kann nur in Verbindung mit einem sationären Sauerstoffgerät erfolgen, da die Geräte nicht für den Dauergebrauch bestimmt sind.

Flow (Flussrate)

 

Der Sauerstoff-Flow gibt die Zufuhrmenge von Sauerstoff in Litern pro Minute an. Je Höher der Bedarf an zusätzlich zugeführtem Sauerstoff ist, umso höher ist auch der Sauerstoff-Flow.
Die vom Arzt vorgeschriebene Sauerstoffzufuhrmenge kann an den verschiedenen Sauerstoffsystemen entsprechend eingestellt werden.

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